Archive for April, 2008


3. Internationales Multiples Myelom Symposium

04/26/2008 2:47:00 PM

3. Internationales Multiples Myelom Symposium
für PatientInnen und Angehörige in Wien

Zeit Freitag, 25.4.2008, 9.00 – 15.00 Uhr
Samstag, 26.4.2008, 9.00 – 15.00 Uhr
Eintritt € 25,00 / € 18,00 für Mitglieder
Seminargebühr inkl. Verpflegung für beide Tage
Ort Kardinal König Haus, Lainzer Straße 138, 1130 Wien
Eine Veranstaltung der Selbsthilfe Myelom- und Lymphomhilfe Österreich gemeinsam mit dem Wilhelminenspital Wien, Prim. Univ. Prof. Dr. Heinz Ludwig und in Kooperation mit der IMF (International Myeloma Foundation). Multiples Myelom Symposium für Patienten- und Angehörige

Allgemeine Information und Einleitung

Sehr geehrte Damen und Herren!

Heinz Ludwig
Elke Weichenberger
Im Namen der International Myeloma Foundation, der Myelom- und Lymphomhilfe Österreich sowie der 1. Medizinischen Abteilung des Wilhelminenspitals möchten wir Sie sehr herzlich zu unserem 3. Symposium für PatientInnen und Angehörige in Wien einladen. Das Seminar bietet Ihnen wieder umfassende Informationen über die Erkrankung und über die neuen Therapien. Ebenso werden u. A. die Bedeutung genetischer Faktoren, Nierenprobleme und Knochenveränderungen, aber auch die Bereiche Ernährung und Psychologie sowie Ihre persönlichen Fragen behandelt. Das Wissen um die Erkrankung kann Ihnen helfen, damit besser umzugehen, unnötige Ängste abzubauen und zu einer guten Lebensqualität zu gelangen.Prim. Univ. Prof. Dr. Heinz Ludwig und DGKS Elke Weichenberger

Programm und Schwerpunkte

Programm Freitag, 25.4.2008

Thema / ReferentIn Beginn Raum
Registrierung 8.00
Begrüßung
Susie Novis, International Myeloma Foundation (IMF)
Prim. Univ. Prof. Dr. Heinz Ludwig, Wilhelminenspital Wien
DGKS Elke Weichenberger, Myelom- und Lymphomhilfe Österreich
9.00 Saal
Multiples Myelom für Anfänger, Erläuterung von Warnzeichen/ Symptome/Beschwerden
Prof. Dr. Brian C. M. Durie, Cedars-Sinai Medical Center Los Angeles
Vortrag in Englisch, Übersetzung durch Dr. Kathrin Strasser-Weippl
9.15 Saal
Der Stellenwert der neuen Medikamente Rezidivtherapie, Erhaltungstherapie, Verlaufskontrolle
Prim. Univ. Prof. Dr. Heinz Ludwig, Wilhelminenspital Wien
10.00 Saal
Pause mit Getränken und Brötchen 10.30
Bedeutung genetischer Faktoren für Prognose und Therapie Welchen Einfluss haben Chromosomenveränderungen auf den Verlauf der Erkrankung
Univ. Prof. Dr. Johannes Drach, Medizinische Universität Wien
10.45 Saal
Behandlung von Komplikationen der Erkrankung und der Nebenwirkungen der Therapie
Univ. Prof. Dr. Heinz Gisslinger, Medizinische Universität Wien
11.15 Saal
Röntgen, MRI, CT, PET, Knochenmarkpunktion Erklärung der Untersuchungen
Univ. Doz. Dr. Eberhard Gunsilius, Medizinische Universität Innsbruck
11.45 Saal
Mittagsbuffet 12.15
Myelom und Nierenprobleme Dialyse
Univ.-Doz. Dr. Felix Keil, Landeskrankenhaus Leoben – Eisenerz
13.30 Saal
Vermeidung von Infektionen und wichtige Impfungen Worauf Betroffene besonders achten sollten
Prim. Univ. Prof. Dr. Dietmar Geissler, LKH Klagenfurt
14.00 Saal
Kaffee und Kuchen 14.30

Programm Samstag, 26.4.2008

Thema / ReferentIn Beginn Raum
Knochenveränderungen und deren Therapie – Kyphoplastie Entstehung von Osteolysen, Wirbelkörpereinbrüche, Behandlung mit Bisphosphonaten, Kiefernekrosen
PD Dr. med. Christian Straka, Interne Klinik Dr. Argirov Kermpfenhausen
9.00 Saal
Autologe vs. Allogene Stammzelltransplantation Chancen und Risken der Transplantation
Univ. Prof. Dr. Hermann Einsele, Medizinische Universität Würzburg
9.30 Saal
Fragestunde zur Komplementärmedizin beim Multiplen Myelom
Medizinalrätin Dr. Jutta Hellan, Med. Universität Wien
10.00 Saal
Pause mit Getränken und Kuchen 10.30
Vorträge in Kleingruppen mit Fragen
Bedeutung der wichtigsten Laborparameter: Blutbild, Nierenwerte, Elektrophorese, Immunfixation, Bestimmung der freien Leichtketten
Priv. Doz. OA Dr. Niklas Zojer, Wilhelminenspital Wien
10.50 R1
Rezidivtherapie
Prim. Univ. Prof. Dr. Heinz Ludwig, Wilhelminenspital Wien
11.25 R1
Autologe Stammzelltransplantation
Univ. Prof. Dr. Johannes Drach, Med. Universität Wien
10.50 R2
Ernährung während einer Chemotherapie
Elisabeth Fischer, Ernährungsexpertin
11.25 R2
Arzt-Patienten – Beziehung
MAS Christina Ochsner, Wilhelminenspital Wien
10.50 R3
Leben mit der Erkrankung Patienten berichten
Elfi Jirsa und Friedrich Richter
Myelom- und Lymphomhilfe Österreich
11.25 R3
Neuropathien und Schmerztherapie Ursachen, Symptome und Beschwerden Therapiemöglichkeiten
Dr. Kathrin Strasser-Weippl, Wilhelminenspital Wien
10.50 R4
Strahlentherapie Wann/warum wird sie eingesetzt Nebenwirkungen
OA Dr. Christian Stanek, Wilhelminenspital Wien
11.25 R4
Mittagsbuffet 12.00
Neueste Fortschritte in der Therapie und Ausblick
Prof. Dr. Brian C. M. Durie, Cedars-Sinai Medical Center Los Angeles
Vortrag in Englisch, Übersetzung durch Dr. Kathrin Strasser-Weippl
13.15 Saal
Aktuelle Studien in Österreich
OA Dr. Adalbert Weißmann, Wilhelminenspital Wien
13.35 Saal
Ask the Experts
Prof. Dr. Brian C. M. Durie, Prim. Univ. Prof. Dr. Heinz Ludwig
13.45 Saal
Volksoperndirektor Robert Meyer liest Karl Valentin 14.20 Saal

Partner und Sponsoren

Eine Veranstaltung der Selbsthilfe Myelom- und Lymphomhilfe Österreich gemeinsam mit dem Wilhelminenspital Wien, Prim. Univ. Prof. Dr. Heinz Ludwig und in Kooperation mit der IMF (International Myeloma Foundation).

Wir danken den folgenden Unternehmen und Organisationen für Ihre Unterstützung

Download der Vorträge und Manuskripte

Thema ReferentIn
Veranstaltungsmanuskript
Biologische und genetische Faktoren beim Multiplen Myelom Univ. Prof. Dr. Drach
Neue Entwicklungen in der Therapie und Vorschau (Englisch) Durie, M.D.
Wie Sie mit Ihrem Arzt reden (Englisch) Durie, M.D.
Autologe vs. Allogene Stammzelltransplantation Prof. Dr. Einsele
Infektionsprophylaxe bei Patienten mit Multiplem Myelom Univ. Prof. Dr. Geissler
Röntgen, MRI, CT, PET, Knochenmarkpunktion Univ. Doz. Dr. Gunsilius
Multiples Myelom und die Niere Univ. Prof. Dr. Keil
Behandlung des Rezidivs Univ. Prof. Dr. Ludwig
Stellenwert der neuen Medikamente Univ. Prof. Dr. Ludwig
Knochenveränderungen und deren Therapie Univ. Doz. Dr. Straka
Patienten-Arzt-Beziehung MAS Christina Ochsner
Neuropathie und Schmerz FA Dr. Strasser-Weippl
Klinische Studien für PatientInnen OA. Dr. Weißmann
Behandlungsmöglichkeiten der Komplikationen OA. Dr. Zojer
Wichtige Laborparameter OA. Dr. Zojer

Wir danken allen Vortragenden für die Zuverfügungstellung ihrer Vorträge und Unterlagen.

Fotobericht vom Symposium

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Ärzteseminar

04/25/2008 3:05:00 PM

Fortschritte in Diagnostik und Therapie des multiplen Myeloms

Zeit Freitag, 25.4.2008, 15.00 – 18.30 Uhr
Eintritt frei! für Teilnehmer am wissenschaftlichen Meeting
Ort Kardinal König Haus, Lainzer Straße 138, 1130 Wien

Eine Veranstaltung der Selbsthilfe Myelom- und Lymphomhilfe Österreich gemeinsam mit dem Wilhelminenspital Wien, Prim. Univ. Prof. Dr. Heinz Ludwig und in Kooperation mit der IMF (International Myeloma Foundation).

Einladung

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, Die dynamische Entwicklung auf dem Gebiet der theoretischen und klinischen Myelomforschung hat zum

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besseren Verständnis der Pathogenese, sowie zur Etablierung besserer prognostischer Faktoren und wirksamer Therapiemöglichkeiten geführt. Im Rahmen unseres Kurzsymposiums werden die wichtigsten Innovationen in knapper Form präsentiert und zur Diskussion gestellt. Ich würde mich freuen, wenn Sie unsere Einladung annehmen würden und ich Sie persönlich beim Symposium begrüßen könnte.

Univ.-Prof. Dr. Heinz Ludwig

Programm und Vortragende

Programm Freitag, 25.4.2008

Thema / ReferentIn Beginn
Begrüßung
Heinz Ludwig, Zentrum für Onkologie und Hämatologie, Wilhelminenspital
15.00
Vom MGUS zum multiplen Myelom
Johannes Drach, Medizinische Universitätsklinik Wien
15.05
Diagnose, Staging und Response Evaluation
Eberhard Gunsilius, Medizinische Universitätsklinik Innsbruck
15.30
Frontline Therapie mit Thalidomid, Bortezomib und Lenalidomid
Heinz Ludwig, Zentrum für Onkologie und Hämatologie, Wilhelminenspital
15.55
Pause 16.20
Behandlung des Rezidivs
Heinz Gisslinger, Medizinische Universitätsklinik Wien
16.45
Aktuelle Studien
Niklas Zojer, Zentrum für Onkologie und Hämatologie, Wilhelminenspital
17.10
Kann durch die neuen Medikamente bei Patienten mit CR auf eine autologe Transplantation verzichtet werden?
Ja: Christian Straka, Klinik Argirov, Berg, Starnberger See
Nein: Hermann Einsele, Medizinische Poliklinik, Universität Würzburg
17.25
Novel developments in multiple myeloma: The US perspective
Brian Durie, Cedars Sinai, Los Angeles
17.55
Abfahrt zum gemeinsamen Abendessen 18.30

Anmeldung

Anmeldung bitte bis spätestens 31. März 2008, unter Angabe von:

  • Name
  • Institution
  • Kontaktadresse, Telefon, e-Mail

Bitte teilen Sie uns weiters mit, ob Sie

  • ein Hotelzimmer benötigen
  • am gemeinsamen Abendessen teilnehmen:
    Falkensteiner Hotel am Schottenfeld (Schottenfeldgasse 74, 1070 Wien)
  • Unterstützung bei der Reiseplanung benötigen

Die Einladung gilt allerdings nur für Teilnehmer am wissenschaftlichen Meeting; Aufwendungen für eventuelle Begleitpersonen werden nicht übernommen.

Anmeldungen bitte an

Silvia Bakos, Assistentin des Abteilungsleiters
Zentrum für Onkologie und Hämatologie, Wilhelminenspital
Montleartstraße 37, 1160 Wien
Fax: (01) 49150-2109
silvia.bakos(at)wienkav.at

Partner und Sponsoren

Eine Veranstaltung der Selbsthilfe Myelom- und Lymphomhilfe Österreich gemeinsam mit dem Wilhelminenspital Wien, Prim. Univ. Prof. Dr. Heinz Ludwig und in Kooperation mit der IMF (International Myeloma Foundation).

Wir danken den folgenden Unternehmen und Organisationen für Ihre Unterstützung


Neues Stammzellenlabor in Salzburg

04/10/2008 10:47:00 AM

Univ. Prof. Dr. Richard Greil

Universitätsklinik für Innere Medizin III Salzburg mit Hämatologie & Internistischer Onkologie

Paracelsus Medizinische Privatuniversität

Neu in Salzburg:
Stammzellenlabor verbessert die Behandlung von Krebspatienten

Mit der kürzlich erfolgten Eröffnung des Stammzellen-Labors an der III. Medizinischen Universitätsklinik Salzburg ergeben sich aktuell wesentliche Verbesserungen für Salzburger Tumorpatienten, aber auch berechtigte Zukunftshoffnungen in der Behandelbarkeit von Krebserkrankungen.Eine Entnahme und Zwischenlagerung von körpereigenen Stammzellen ist vor allem bei einer hoch dosierten Chemotherapie überlebensnotwendig, weil sonst die Blutbildung im Knochenmark dauerhaft geschädigt und damit die Grundlage für die Lebensfähigkeit nicht mehr gegeben wäre. „Für den komplizierten Prozess der Stammzellenentnahme inklusive richtiger Lagerung (bei -180 Grad) müssen die Patienten in Hinkunft nicht mehr extra nach Wien reisen“ zeigt sich Univ.-Prof. Dr. Richard Greil, Vorstand der III. Medizinischen Universitätsklinik erfreut, „was eine massive Qualitätsverbesserung der Tumortherapie in Salzburg bedeutet.”

Es ist erstmals möglich, in Salzburg selbst Stammzellen zu gewinnen und unter höchsten Sicherheitsauflagen diese bis zum Gebrauch zu lagern. “Dies bedeutet auch eine enorme Verbesserung der Lebensqualität für uns Krebspatienten, denn die Fahrt nach Wien war für uns Patienten sehr belastend und auch mit der Gefahr von Infektionen verbunden”, so Obfrau Elke Weichenberger in ihrer Rede bei der Einweihung.

Die Zahl der autologen Stammzelltransplantationen im Rahmen hochdosierter Chemotherapien hat in Salzburg sehr stark zugenommen. Es kann auch damit gerechnet werden, dass bei ca. 100 Patienten pro Jahr zusätzlich eine vorbeugende Ernte und Einfrierung von Stammzellen durchgeführt werden wird, um für die Möglichkeit des Rezidivs (= Rückfall) der Tumorerkrankung, insbesondere im Knochenmark selbst, gerüstet zu sein.

“Aber auch die Erforschung der unterschiedlichen Eigenschaften von normalen Stammzellen und Tumorstammzellen ist für die weitere Entwicklung von Behandlungskonzepten von größter Bedeutung. Weitere Zukunftsperspektiven ergeben sich aus der Möglichkeit, auch Stammzellen von gesunden Spendern zu übertragen. Durch die Mitübertragung des Immunsystems des Spenders, kann eine lebenslange Tumorabstossung ausgelöst werden und damit eine zumindest teilweise Heilung von anders nicht mehr behandelbaren Krebserkrankungen erreicht werden”, so Univ. Prof. Dr. Richard Greil, Vorstand der III. Med. Universitätskliniken, mit Hämatologie, Internistischer Onkologie, Hämatostaseologie,Infektiologie und Rheumatologie; Labor für Immunologische und Molekulare Krebsforschung.

Zur Eröffnung kam auch Landeshauptfrau und Gesundheitsreferentin Mag. Gabi Burgstaller . Mit großem Interesse nahm sie auch an der Besichtigung des neuen Stammzellen-Labors teil. Die technischen und baulichen Errichtungskosten wurden zur Gänze über das Spitalsbudget des Landes finanziert.

Obfrau Elke Weichenberger bedankte sich bei allen, die dazu beigetragen haben, dass diese wichtige Einrichtung zur Verbesserung der Behandlung und Lebensqualität von Tumorpatienten ermöglicht wurde. “Ein Meilenstein in der Krebsbehandlung in Salzburg, für die ich als Salzburgerin sehr stolz und erfreut bin”, so Obfrau Elke Weichenberger, “Ich sehe darin ein wichtiges Zeichen, ja geradezu ein Bekenntnis der hiesigen Gesellschaft zur Unterstützung von uns Krebspatienten. Und doch – es ist nur e i n weiterer Meilenstein im Kampf gegen unsere Krebserkrankung. An alle Anwesenden richte ich daher meine Bitte um weitere politische, finanzielle und moralische Unterstützung! Geben Sie uns Hoffnung, denn unser Kampf gegen den Krebs ist noch immer ein langer und oftmals sehr steiniger Weg”.